Nick Vintskevich

Sohn des legendären russischen Jazz Musikers Leonid Vintskevich, hat bereits mit Stars wie Lionel Hampton, Bill Champlin, Slide Hampton oder Kenny Barron gespielt.

Nick VintskevichNikolaj ist der Sohn von Leonid Vintskevich, dem berühmten russischen Jazzpianisten, Organisator und Art Director des „Jazz Province Tour Fest“ Jazz Festival. Er hat mit Legenden wie Lionel Hampton and his Orchestra gearbeitet, aber auch mit Berühmtheiten wie Bill Champlin, Kim Nazarian, Claudio Roditti, Kenny Barron, Slide Hampton, Jay Ashby, Andy Snitzer, Mike Miller, Grady Tate, Bill Sharlap, Jeff Hamilton, und vielen weiteren.

Nick hat bei vielen Alben mitgewirkt, und sein Vater und er haben das International Vintskevich Quartet gegründet mit Joel Taylor am Schlagzeug und Kip Reef am Bass (RUS/US). Das Album des Quartetts hat viele hervorragende internationale Kritiken erhalten („Singularity“ SLAM 2009, „Russian Ornament“ mit dem Folk Choir 2013). Nick und Leonid spielen regelmässig mit Europäischen Musikern wie Steve Kershaw oder Petter Svard mit denen sie 2008 auch das Album „Songs From The Black Earth“ veröffentlichten.

Sein erstes Soul, Rhythm & Blues and Smooth Jazz Soloalbum „Vive L’amour“ hat Nick 2011 herausgegeben. Der von Kim Nazaran getextete und gesungene Titelsong hat grossen Anklang in den USA gefunden und wurde von vielen Radiostationen gespielt. Im Aspen Public Radio 91.5, in Colorado, USA war er zwei Monate lang unter den Top Ten Tracks. 2014 hat Nick den zweiten Platz in der Internet-Jazz-Competition „Made In NYC“ gewonnen wo er an der Finalisten-Galamit bekannten Künstlern wie Randy Brecker und Lenny White auftrat. In Deutschland wurde ihm vom JazzRockTV den Miles Award für die interkulturelle Verbindung von Folk, Jazz, Soul und Pop verliehen.

Im 2015 hat Nick bei NiRo Music für sein aktuelles Album „Never Was A Doubt“ unterschrieben.

Musikstil: Jazz, Smooth Jazz, Adult Contemporary

Erschienen bei NiRo Sounds:
Nick Vintskevich
 

Nicks’s offizielle Website: www.vintskevich.ru


1 comment

  1. Pingback: JazzrockTV #97 CD-Tipps

Kommentar gefällig?